Eigenbau Energija V2

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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon coolmove » Fr 3. Mai 2013, 22:41

flowmotion hat geschrieben:Hast du die flaechen an unterschiedlichen tagen zugemacht?
Kann es eventuell auch an versch. luftdichten in der flaeche liegen ?

Ja. Stunden später zumindest.
Nach Öffnen der Servoschächte müsste sich das unterschiedliche Gewicht wieder nivellieren auf gleiches Maß.
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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon coolmove » Sa 4. Mai 2013, 17:58

Weiter gehts
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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon Studi » Sa 4. Mai 2013, 19:01

coolmove hat geschrieben:2oo g Ud Gelege für die Holmgurte, 5 Lagen abgestuft, Anfangsbreite 50 mm auf 15 mm auslaufend.
Die Lage Kevlar mache ich zur Versteifung des ganzen Bereich Flügelscharnier so breit. Darunter liegt noch eine Lage 163 Glas und 100er Glas.
Dann setze ich auch den vorderen und hinteren Abschlussteg auf diese Lage. Davon verspreche ich mir einen sehr harten Bereich ums Scharnier und das Ruder kann im Flug bei hohem Ruderdruck nicht ausweichen was nach meiner Theorie zu einer harten Anlenkung führen soll.


Hy Rainer

Wenn man so auf einen leichten Flieger aus ist wie du, ist es doch sinnvoller den Stützstoff bis zu Scharnierlinie laufen zu lassen....
Ergibt mindestens eine so steife Anlenkung. Ich bin jedenfalls zuversichtlich, dass meine Energija 1000-er Ablasser mitmachen wird 8-)

An den Holmgurten könnte man schon auch noch was einsparen, nicht?
Da verformt sich doch schon das ganze Flugzeug, bevor solche Belastungen auftreten können...

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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon coolmove » Sa 4. Mai 2013, 19:39

Ja klar, gibt immer was zu optimieren oder zu verbessern. An den Holmgurten könnte man sicherlich was einsparen.
Problem mit dem Stützstoff an der Scharnierlinie wäre dann das Setzen der Stege. Speziell flügelseitig muss der Steg wegen der Dichtlippe etwas weiter hinten sitzen. Wäre theoretisch machbar. Ist aber mehr Aufwand als in dem Bereich einfach eine Hartschale auszubilden (meiner Meinung nach). Und ob das so viel Gewicht spart???
Ich hab gar nicht das Ziel einen 1000 m Ablasser mit dem Kübel zu machen. In erster Linie soll die Kiste wendig sein und ums Eck hüpfen können.
Eine schwere Kiste taugt eben nur für großräumiges fliegen, eine Leichte geht für alles wenn das Profil stimmt. Beschweren geht immer.
In dem Fall sollte der Holm dann auch noch mitmachen und da bin ich denke ich mit meiner Version auch gut aufgestellt.
Die Netzstrumpfmöhre wiegt unter 2 kg, hat einen 500 m Ablasser mit engem Abfangbogen locker mitgemacht. Das reicht mir auch fürs DS.
Weiter ist der Unterschied zwischen leicht und schwer, dass bis schwer den ersten 1000er geflogen ist, leicht schon 4 500er hinter sich gebracht hat an den meisten Tagen. Hängt immer von den Bedingungen ab.

Leicht contra Schwer ist eine Glaubensfrage. Die für mich spektakulärsten DS Auftritte z. Bsp wurden immer mit sehr leichten Modellen geflogen, vielleicht nicht Rekordwerte aber deutlich spektakulärer als die Riesenkreisfliegerei.
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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon Studi » Sa 4. Mai 2013, 20:50

Ich wollte dich in keinster Weise kritisieren.

Ich bin jedenfalls froh, wenn gelegentlich eine Rückmeldung zu meinen Bauten kommt, aber wenn dies nicht gewünscht ist, kann ich es auch gerne lassen ;)


(Wenn ich - so eine schöne Kante wie ihr - vor der Haustür hätte, würde ich wahrscheinlich auch leichtere Modelle bevorzugen....)

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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon coolmove » So 5. Mai 2013, 07:40

Kritik ist hier erwünscht! Bin noch Anfänger was das bauen betrifft und experimentiere noch herum. Jeder Flieger ist bisher etwas anders gemacht und hat verglichen mit Kauffliegern erheblich Defizite.
Ich denke beim bauen verfolgt jeder eine andere Strategie von der er sich was verspricht.
Meine Antwort sollte nicht als "allwissend" oder irgendwas in der Richtung verstanden werden.

Gerade an dieser Kante würde eine schwere Kiste optimal fliegen, aber mir persönlich macht eine leichte mehr Spass.


Gruss
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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon coolmove » Mo 6. Mai 2013, 16:56

DIe Leitwerksformen kurz vor dem Schließen.
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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon coolmove » Di 7. Mai 2013, 07:36

Leitwerke sind entformt.
47 und 48 gramm. Nicht leicht aber etwas stabiler gebaut als die letzten. :shock:
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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon Markus_Golec » Mi 8. Mai 2013, 12:10

ach 47 gramm passen schon für amateurbauer,
ich würde gern wissen mit welchen tricks die kollegen arbeiten die unter 30gramm kommen.
hab mal gehört, dass ein freestyler 3 leitwerk 24 gramm pro hälfte wiegt. das ist schon mächtig wenig wie ich finde...

lg maxl
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Re: Eigenbau Energija V2

Beitragvon coolmove » Sa 11. Mai 2013, 08:56

Ruderklappen ausgeschnitten und Dichtlippen angebracht
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